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Bitte um eine Spende

Wir möchten unser VPK angemessen in Erinnerung halten und bitten um Eure Spende, die 1:1 in den Betrieb dieser Webseite und die Organisation des "Freundeskreis Pallottistraße 1" fließt. Unser großer Dank an alle bisherigen Spender!

"Schön, dass sich jemand kümmert und den Austausch zwischen Ehemaligen ermöglicht. Gruß aus Düsseldorf" (Richard, Abi 99)
"Viele Grüße, Stefan, and keep up the good work! 😊 Hudson"
"Schöne Grüße aus Kiel und danke für euer Engagement!" (Daniel, Jg 95)
"Danke für die viele Mühe um die Gemeinschaft!" (Jutta)
"Herzlichen Dank für Ihre Aufrechterhaltung der Pallottinischen Gemeinschaft!" (Jan)

Wirtz
Am Ende des Schuljahres 1982/83 wurde P. Herbert Nentwig in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine großen Verdienste um den Aufbau des VPK wurden in einem würdigen Festakt gefeiert. Die letzten Worte waren verklungen, und bei dem anschließenden Umtrunk traf ich auf einen mir unbekannten jungen Mann, der sich als neuer Kollege vorstellte. Bei der Nennung seiner Lehrfächer Mathematik und Sport war mein Interesse direkt geweckt, weil er ja auch mit uns Sportkollegen in einem Boot sitzen sollte.

P. Nentwig konnte nicht wissen, welchen Glücksgriff er mit dieser Anstellung - eine seiner letzten Amtshandlungen - getan hatte.

An anderer Stelle ist nachzulesen, welch hohes Ansehen er bei Kolleginnen und Kollegen genoss. Vor allem auch im außerschulischen Bereich zeigte sich sein Engagement, was zum Beispiel auch in der Gründung eines Basketballvereins innerhalb der Sportgemeinschaft Pallotti seinen Höhepunkt fand. Weiter engagierte er sich – selbst ein begeisterer Marathonläufer – in Schul-AG´s für die Förderung des Langlaufs. Die zahlreichen Meisterschaften im Basketball und in den Marathon-Schulstaffeln machten das VPK weit über die Grenzen des Kreises bekannt. Die Identifikation mit den Grundwerten einer pallottinischen Schule, in der die Idee einer Gemeinschaft den Vorrang hatte, spiegelt genau sein Wesen wider, dem jede persönliche Selbstdarstellung fremd war.

So sehr der Tod eines Kollegen einen auch immer bedrücken mag, so hat er besonders in unserem privaten „Pallottibiker“-Quartett eine herbe Lücke gerissen, weil uns nach 20 Jahren gemeinsamer Fahrten ein wichtiger Freund fehlen wird.

Rolf Greiff 

Nachruf der SG Pallotti Rheinbach

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